Story 4
From Civilmedia
Ws war wieder eine lange Nacht. V und KIM schleppten sich mit ihrer letzten Energie in ihr Appartment im 15. Stock. Salzburg lag hinter ihnen. wie sollten es weitergehen? Gemeinsam hatten sie beschlossen, sich auf dei Suche nach ihrem alten Freund 1/0 zu machen. V kramte noch im Sack nach einigen Energiepillen umarmte Kim und rief: "Los gehts! Mach dich bereit!" Kim war nicht ganz so gut daruf und ließ sich einfach treiben. "V wird schon wissen, was zu tun ist. außerdem hatte KIM null Bock auf nachdenken und entscheiden. vielleicht war es auch die Angst vor der Ungewissheit des Kameraden, die KIM lähmte. War es nicht meistens Angst, die unser Handeln bremste. V war stark. V hatte keine Angst. Und V hatte die Pillen. Und genau diese Pillen wollte Kim doch auchso unbedingt, jedoch musste er sich jedes Mal anhören, dass er bereits als Kind in die Zauberpillendose gefallen war. Deshalb war Kim auch so deformiert, meistens sah er fast menschlich aus, nur im arktischen Herbst, wenn ihm sämtliche Borsten ausgingen, sah er aus wie seine Genossen. Wie gerne hätte auch er diese schleimige, glibberige Elefantenhaut, die sämtliche UV-Strahlung abhielt. Der weiseste der Genossen 1/0 hatte ihm prophezeit, dass noch besonderes vor ihm lag und außergewöhnliche in ihm steckte, jedoch wie, mit diesem häßlichen, unansehnlichem Äußeren. Kein Genosse ware im Stande den Blick während einer Interaktion zu halten, alle wandten sich beschämt ab, wohl doch weil sie sich ekelten. "Aus mit dien Soinnerein" ermahnte Kim sich selbst, er musste sich bereit machen für die nächste große Aufgabe. Inzwischen brachte V die Nachricht, eine Sput von 1/0 entdeckt zu haben - aufgrund von seltsamen Wetterphänomenen rund um den Nordpol lag der Verdacht nahe, daß sihc 1/0 in diese Kühlende Region geflüchtet hatte... Auch die umgeknickten Wälder in den Tropen deuteten diese Richtung an... V informierte Kim, nicht ohne sich zuvor von dessen Anblick zu schützen, indem er sich die Augen verband - leider waren die Stoffe hierzulande nicht blickdicht genug um wirklich vor Schaden zu bewahren - doch es war besser als nichts. Kim bemerkte die Schutzmaßnahmen seines Genossen nicht - war er doch damit beschäftigt, sine Entzugserscheinungen zu überstehen... Und alles nur weil dieser Idiot die Knöpfe verwechselt hatte. Nicht nach AlphaFx° hatten sie fliegen sollen sondern nach \\#Spiral. Denn für diesen Planeten hatten sie sich ausgerüstet und die entsprechenden Atem- und Verdauungspartikel mitgenommen. Aber für diesen Planeten wo sie gelandet waren, der Kurz Salzburg genannt wurde waren sie nicht vorbereitet Die Namensverwirrungen nervten nicht nur, sie waren auch gefährlich geworden. 1/0 musste schleunigs gefunden werden - eine Sache von Stunden, höchstens Tagen. Dann würden sie sich gemeinsam mit den Pillen zudröhnen (Kims Anblick war "drauf" auch leichter zu ertragen.) Und dann würde es endlich nach \\#Spiral gehen: Stadt Salzburg, Planet Erde, Solarsystem. Die Säbel waren bereits geschliffen...
