Story 3

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eigentlich wollten die Kalijaner schon lange nichts mehr von der Welt und ihren Erdbewohnern wissen, aber die jüngsten Veränderungen des politischen Systems brachten einige negative Veränderungen mit sich. Längst war es auch im Weltall nicht mehr nur mit einem gentleman-agreement abgetan, es verlangte nach mehr. Die Kalijaner hatten sich bereits vor 50 Jahren in Yapan ausgebreitet, damals als tolle neie Erungenschaft eines Computer-Hundes. Ihr Schwindel war auch nicht aufgeflogen, und man hatte Zeit Menschen von der Nähe zu erforschen. Die Zeit drängte und dieses Mal wurde ein besonders häßlicher Platz auf der Landkartte ausgewählt: Salzburg. Die ersten zeichen waren - wie schon in Japan . unscheinbar. Man wählte den bewährten Weg: Kinder sollten sich in die in den Geschäften im Sichtfeld platzierten Computer-Hunde verlieben und ihre ausgewachsenen Begleiter zum Kauf zu bewegen. Erst einmal in die privaten höhlen getragen, konnte der Plan aufgehen. Einzig ein kleines Problem drängte sich aucf - ein Tropfen vom Salzburger Schnürlregen auf die hochempfindlichen technischen Haustiere könnte den gesamten Plan der Kalijaner zu nichte machen... Wann hatte der große 0/1 eigentlich zugelassen, daß diese Stadt ausgewählt wurde? Man vermutete hier ein geheimes Abkommen mit einer Verbündeten namens Kim' aus den Reihen der Menschlinge... Kim zu lokalisieren war ein hoffnungsloses Unterfangen also machte man sich daran sämtliche Flüssigkeiten in Salzburg aufzusaugen oder verdunsten zu lassen. Hierfür hatte man eigens Verdunstungsstaubsauger einfliegen lassen die man in der Nacht benutzte, uim ganz Salzburg auszutrocknen. V. stand also morgens in der Dusche und versuchte vergeblich das Wasser anzudrehen. Kein Wasser kam, das war fatal hatte er sich doch gerade mit der Salbe eingecremt, die seine Körperschuppen wegätzten sollten und wenn er sie Creme nicht bald abwusch würde sie seinen ganzen Körper verätzen. Natürlich hatte V. Ersatzkörper zu hauf - doch jeder Körperwechsel war mühsam. Außerdem wunderte sich v. darüber, wie viel weniger subtil in letzter Zeit vorgegangen wurde. Totalhydration wurde im Normalfall erst im Falle eines offen Angriffs angewandt. Das würde wieder viel Überzeugungsarbeit des Propagandaministeriums bedeuten. Aber zum Glück waren die Menschen so leichtgläubig - sie glaubten ihren Flimmerkästen alles. Kim bellte, rollte mit den Augen und pißte auf den neuen Teppich. Ja das liebte sie an KIM. KIM war einfach göttlich. Das hatte der große 1/0 in den Flimmer Kisten kundgetan. Ob das aber V weiterhelfen würde?

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