Story 2

From Civilmedia

Jump to: navigation, search

"Hatschi!" - Es schallte durch die Stadt wie ein lautes Donnergrollen" "Hatschi!" - V war verschnupft und kramte nach einem Taschentuch. Der Jetlag und das ungewohnte Klima auf der Erde machten ihm schwer zu schaffen. Eigentlich wollte V sich hier nur ein paar Sehenswürdigkeiten ansehen, von denen seine Nachbarin so geschwärmt hatte - stattdessen zog er eine blaue schleimige Spur hinter sich, die auch noch einfror - ein sicheres Zeichen für eine Erdkrankheit - Er hätte sich doch impfen lassen sollen... Ein Eingeborener querte seinen Weg und blieb erschrocken stehen - dann verschwand er für einen Moment im Hinterhof einen Hauses un holte eine Schippe und versuchte die eingefrorene Schleimspur von der Straße zu krazten. "Was machen sie denn da für eine Schweinerei!" Typisch Migranten, bringen nur Dreck und Krankheit!" V. sah ihn verduzt an, dann mußte sie ganz doll niessen. 3 Zentner Schleim sprudelten aus ihrem Deltafächernm und gielen in Kristallinen Flocken auf den Mann mit der Schaufel. Die kristallinen Flocken verflussigten sich an der Stelle die den Mann berührten und fingen an seine Haut aufzulösen. V. hatte seine Säfte mal wieder nicht unter Kontrolle und hatte zu viel Verdauungssaft in den Imunabsonderung gemischt. "Macht nix, dann hab ich jetzt noch was zu essen." V. schlürfte due verflüssigten Körperteile des Mannes auf. Der schrie und sackte mehr und mehr in sich zusammen. V. verstand die Schreie des Mannes nicht wirklich. Klar, seine Existenz wurde ausradiert - aber es war doch eine Ehre in die Zellstruktur eine dermaßen höheren Wesens Eingang zu finden. Natürlich hatte v. auch ein schlechtes Gewissen. Der Sprache mächtige Erdbewohner waren ja vom Aussterben bedroht, Diesen Gedanken rasch vergessend, schleimt V. langsam weiter. Sie war unterwegs zum großen Friedhof von 2030 - ein 80 Stockwerke hoher Gebäudekomplex. Im Grunde ein riesiges Leichenschauhaus. V. las in seinem Guide mit dem Namen "Go Blue", dass die verbliebenen europäischen Wissenschaftler damals aus der Not eine Tugend gemacht und begonnen hatten an den Millionen Leichen Experimente zu starten. V. wollte die verschiedenen Kreaturen im F 2030 betrachten. Der Eingang war bewacht. "1/0" stellte sich die hochgewchsene korpulente Figur vor. "Haben sie die Zutrittspapers 2031547678913495?" V hatte schon davon gehört, aber als anerkannter imperialistischer Wissenschaftler sollte er doch von solchen Bürokratismen befreit sein. er rechnete mit der perfekten Organisation durch KIM. "V" schnauzte er den Wachposten an. Doch der reagierte nur mit einem Schulterzucken. "Ist ja wieder mal typisch Kamane, einmal überließ Alien ihm die Organisation und schon ging es an der ersten Sehenswürdigkeit schief!" Akso mußte V. sich wohl selbst was überlegen. Gegessen hatte V. ja gerade, also Hunger verspürte sie keinen. V. fiel auf dass sie das Geschlecht gewechselt hatte und nun ein weibliches Wesen, also eine Kuntorin war. Der Verzehr von erdenbürgern hatte oft den negativen Beigeschmack des unkontrollierten Verwandelns. Der Wachtmann schaute sie nun lüstern an, innerlich verfluchte sich V. für ihren vorherigen Hunger. Nicht einmal der Shcleim, der von ihr tropfte hinderten den Menschling sie weiterhin lüstern anzustarren, Im Grunde waren die Erdlinge ja arme Wesen, alle Frauen waren ihnen abhanden gekommen oder gestohlen worden, der Rest lief favon, die sie mehr vom Universum sehen wollten als nur die Erde.

Personal tools