Story 1

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"Wollen wir ans Meer fahren?", Kim zieht sich die Kniestrümpfe hoch. "Nun, nach Kärnten muss ich heute nicht unbedingt," V knöpft sich die Jacke zu. "War nur so eine Idee. Kannst du mir mal helfen? Diese Dinger sind immer so schwer." V hilft Kim die Gasmaske anzulegen. Seit einigen Jahren müssen alle mit den älteren Mosellen vorlieb nehmen. Wie die meisten vermuteten, war "Cheapbreath" nichts weiter ale ein mieser Marketinggag. Hinter der Gasmaske empfindet V eine vertraute feuchte Hitze. Woran man sich als Mensch so alles gewöhnen kann, denkt er. Die Schleusen nach draußen waren einfach zu öffnen. Gemeinsam schleppten sie sich durch den draußen liegenden Sumpf. Die Dämpfe waren das Gefährliche. Lebewesen gab es unter diesen Bedingungen ohnedies nicht mehr. An dei 40 Grad AUßentemperature mußten sie sich auch erst gewöhnen. "Drinnen" war alles kühl und alles geregelt. Aber "Draußen" war mensch auf sich selbst gestellt. Keine Industrie, keine Regierung, keine Vorgaben von 1/0. Ohne 1/0 war das Leben anstrengend. V und Kim mußten selbst entscheiden. Wohin? Womit? Wofür? und vor allem wozu? Aber 1/0 war ihnen ausgegangen im Moment gab es einen Engpaß an sämtlichen Drogen. Nicht einmal Kokain war mehr leicht zu bekommen! Seitdem Lateinamerika von der Landkarte weggeschmolzen war hatte sich die gesamte Drogenproduktion nach Afrika verlagert. verlagert, dort war das Klima ja noch angenehm, es regnete viel, die Erde war fruchtbar und die Menschen dort wahre Geschäftsmänner. So blieb Kim und V jedoch nichts anderes übrig als nach Kärnten zu fahren, dort hatten sie zwar keine Freunde (wie denn auch, dort gab es ja keine Menschen) aber mänche Sumpfgebiete waren noch so feucht, dass dort sicherlich noch ein wenig Kornataka und anderes Unkraut wuchs, aus dem man sich zur Not dann selbst etwas mischen konnte. Kim wurde schon wieder hyperaktiv, das 1/0 reichte nicht mal mehr aus um sie ruhig zu halten. Aber immerhin waren sie jetzt am Meer. "Was hier früher einmal war?" Kim's Stimme wirkte durch die Gasmaske nachdenklich. "Angeblich ware hier mal alles Festland." V kratzte sich am Ohr - ein Ohrwurm hatte sich hier niedergelassen... "Wir könnten dich tauchen gehen? Vielleicht finden wir so noch etwas 1/0, oder wenigstens etwas Essbares? Aber Kim hatte ihren Atem nicht mehr genug unter Kontrolle um mindestens 10 minuten zu tauchen um tatsächlich an den Meeresgrund zu kommen, wo sich essbares Material abgesetzt haben konnte. Die Fische waren seit über 360 Jahren komplett zu toxischem Material mutiert. Kim atmete immer schneller und griff nach V.'s Hand Sie mußte sich übergeben und ein Shcwall glühender Lava ergoß sich aus ihrem Mund. Die Lava floß aus ihrem Mund und erkaltete sofort auf ihrem Weg zu Meer so dass ein Strang Steinkruste V von Kims Mund zum Meer ragte. Auf dieser Kruste wanderten plötzlich 2 Fische aus dem Meer auf Kim zu und sie wußte das ihre letzte Stunde geschlagen hatte.

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